Ist Jesus, der Messias, gleichzeitig der Vater und somit der Höchste in der Rangordnung der Gottheit?

Daniel 7,

9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war (Gott, der Vater), setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.

10 Und von ihm ging aus ein langer feuriger Strahl. Tausendmal Tausende dienten ihm, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht wurde gehalten und die Bücher wurden aufgetan.

13 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer (Jesus, der Messias) mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn (Gott, dem Vater) gebracht.

14 Der (Vater) gab ihm (Jesus) Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Offenbarung 5,

1 Und ich sah in der rechten Hand dessen (Gott, dem Vater), der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln.

2 Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen?

3 Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun und hineinsehen.

4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen.

5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids (Jesus, der Messias), aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

7 Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.

8 Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm (Jesus, dem Messias), und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen,

9 und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott (dem Vater) erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen

10 und hast sie unserm Gott (dem Vater) zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.

11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Gestalten und um die Ältesten her, und ihre Zahl war vieltausendmal tausend;

12 die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm (Jesus, der Messias), das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.

13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron (Gott, der Vater) sitzt, und dem Lamm (Jesus, der Messias) sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

14 Und die vier Gestalten sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.

 

1.Korinther 15,

20 Nun aber ist Christus (= Messias) auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.

21 Denn da durch “einen” Menschen (Adam) der Tod gekommen ist, so kommt auch durch “einen” Menschen (Jesus) die Auferstehung der Toten.

22 Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus (= Messias) alle lebendig gemacht werden.

23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus (= Messias); danach, wenn er kommen wird, die, die Christus (Jesus, dem Messias) angehören;

24 danach das Ende, wenn er (Jesus, der Messias) das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat.

25 Denn er (Jesus, der Messias) muss herrschen, bis Gott (der Vater) ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1).

26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.

27 Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, “alles” sei ihm (Jesus, dem Messias) unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist (Gott, der Vater), der ihm alles unterworfen hat.

28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott (der Vater) sei alles in allem.

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